Wunder_kundig

2020 kehrten Simon Wiesgickl und Sung Kim aus Hongkong zurück. Dort hatten sie den vielleicht coolsten Job ihres Lebens: Sie durften mit Menschen aus verschiedenen Ländern essen, wandern, singen und reden. Über Gott und die Welt. Politik, die Premier League und die Familie. Als Dozenten an einem theologischen Seminar mussten sie lernen zu verstehen, was das heißt: Gelebter Glaube weltweit. 

Das Herz, das voller Geschichten ist, will auch den Kopf mitnehmen. Und weil die beiden nun mal gerne reden, entstand die Idee für ihren Podcast: 

– Unterhaltsam und kenntnisreich
Einfühlsam und analytisch
Mit Stimmen aus der ganzen Welt

Jede Folge spürt einem Thema nach und entfacht ein Kaleidoskop von Stimmungen und Eindrücken, die souverän und kundig eingeordnet werden. Dabei bleiben Sung und Simon neugierig, lassen teilhaben an manch Wunderbarem und Unbekannten – und zeigen immer wieder neue Facetten von Religion und Kultur.

#1 Jedem Anfang wohnt ein Wunder inne

Mit heißem Herzen und kühlem Kopf legen Sung Kim und Simon Wiesgickl los, bringen uns das Chinesische Neujahrsfest in Hongkong näher und denken über die Frage nach, warum das Staunen am Anfang der Philosophie steht. Ein Auftakt voller Wunder!

#2 Sagen Namen mehr als Worte?

Mit heißem Herzen und kühlem Kopf geht es in Folge 2 weiter. Sung Kim und Simon Wiesgickl sprechen über Namen, deren Bedeutung und darüber, warum letztere nicht überall auf der Welt die gleiche ist. Grace ist ja auch nicht immer Kelly, Adam nicht immer Rippenspender, Max Müller ist nicht nur in Nürnberg berühmt, sondern auch in Indien, und Tapas ist tatsächlich nichts zum Essen. Wer’s jetzt genau wissen will, hört rein in Wunder_kundig #2.

#3 Mission ohne Ende?

In Folge 3 gehen Sung Kim und Simon Wiesgickl ans Eingemachte. Die Frage lautet: Was ist Mission (heute) – ist sie am Ende oder geht noch was (weiter)? – Die beiden Theologen rekapitulieren Mission von der Kolonialzeit bis heute und erklären, warum Woodstock schon 1968 in Uppsala war, die christliche Botschaft eine antikapitalistische ist und möglicherweise alles auf der anderen Seite vom Pferd fällt.